NEWS UND STORIES

Hier halten wir euch immer auf dem Laufenden. Über vergangene Projekte und zukünftig Geplantes.

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat über uns berichtet:


„Künstlerin und Profifußballer vereint für die Demokratie.”

Ein Portrait über unsere gemeinsame Arbeit.

Marie als Medienkünstlerin, Kuratorin und Dozentin. 

Robin als Profifußballer, Kulturanthropologe und Doktorand.

Über das, was uns verbindet: der Einsatz gegen Diskriminierung, für demokratische Werte und für Räume, in denen alle teilhaben können.

Vielen Dank an Uli Kreikebaum für diesen tollen Bericht. 

Robin bei Arnd Zeigler im WDR.


In der Sendung "Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs" spricht Robin über problematische Strukturen im deutschen Fußball, über systemische Diskriminierung und darüber, warum es nicht reicht, auf Einzelfälle zu reagieren, wenn das Problem in den Strukturen selbst liegt.​​​​​​​​​​​​​​​​

Marie auf der Bühne

Zuletzt moderierte Marie in Köln und München die Lesungen ihres Bruders Jean-Philippe Kindler zu seinem neuen Roman "Hier ist der Beginn und das Ende ist dort".

Robin war beim Deutschlandfunk zu Gast. Zum Fall Collien Fernandes.

Robin ordnet ein: über digitale Gewalt gegen Frauen, über Männer als Täter und darüber, wie sich die Idee von Männlichkeit(en) in unserer Gesellschaft verändern muss.

Ganzseitiges Portrait in der Aachener Zeitung.

Robin spricht über seine Forschung zu Sexismus gegenüber Schiedsrichterinnen, über frauenfeindliche Sprüche in der Kabine und über seine Promotion an der Ruhr-Universität Bochum.

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HÖRPROBEN 

MARIE - AUSZUG PODIUM - MUSEUM FÜR KUNST- UND KULTURGESCHICHTE DORTMUND 

Über Wissensproduktion, Förderpolitiken und kulturelle Ausschlüsse 
im Design und seinen Institutionen 


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HÖRPROBEN 

ROBIN - AUSZUG PODIUM - DEUTSCHES SPORT & OLYMPIA MUSEUM KÖLN 



Über Diskriminierung im Fußball, patriarchale Männlichkeit und Beleidigungskultur 


"DAS DING"
Präsentation experimenteller Kurzfilme von Studierenden der Hochschule Düsseldorf und Universität zu Köln

Am 23. Januar wurde der Yuca Club im Club Bahnhof Ehrenfeld zu einem Ort für Gefühle, Erinnerungen und visuelle Experimente. Die Studierenden der HSD und der Uni Köln präsentierten die Kurzfilme, die im Seminar „DAS DING“ entstanden sind. Persönliche und experimentelle Arbeiten, die sich mit etwas beschäftigen, das sich oft nur schwer in Worte fassen lässt, einem Gefühl, einem Gedanken, einem inneren Etwas.

Ich durfte die Studierenden ein Semester lang dabei begleiten, ihr eigenes „Ding“ zu erforschen und mit Fotografie, Sound und bewegtem Bild eine filmische Form dafür zu finden. Entstanden sind sehr unterschiedliche und berührende Kurzfilme von maximal zweieinhalb Minuten Länge, die das Publikum spürbar bewegt haben.

Die Aufmerksamkeit im Raum, die große Resonanz und die Vielfalt der Arbeiten haben diesen Abend zu einem besonderen und sehr erfolgreichen Abschluss des Semesters gemacht. Es war beeindruckend zu sehen, wie individuell, mutig und kreativ die Ergebnisse geworden sind.

Marie

23.01.2026

Robin ab jetzt nicht nur Profifußballer sondern offiziell auch Doktorand

In diesem Moment wurde mein Promotionsvorhaben zum Thema:

Sexismus und sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen im deutschen Amateur- und Profifußball

vom Promotionsausschuss der Fakultät für Sozialwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum angenommen.

Ich bin sowohl aufgeregt als auch stolz und motiviert.

Es wird eine gute Zeit.

Antidiskriminierungsworkshop beim Mieterverein Köln

Im Haus des Mietervereins Köln haben wir ein Weiterbildungsseminar zur interkulturellen Kompetenz durchgeführt. Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit diskriminierenden Mustern im Arbeitsalltag und der Frage, wie Sprache, Routinen und visuelle Darstellungen institutionelle Abläufe prägen.

Gemeinsam mit Vertretern des Vorstands, der Geschäftsführung und Mitarbeitenden wurden konkrete Situationen aus dem Berufsalltag analysiert. Dabei ging es um Kommunikationsweisen, interne Strukturen, gewohnte Formulierungen und Bilder, die Einfluss darauf haben, wer sich angesprochen fühlt und wer nicht.

Durch Reflexion, Austausch und praktische Übungen wurden eigene Denkmuster überprüft und Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Thematisiert wurden diskriminierungskritische Kommunikation, Leerstellen im eigenen Blick und institutionelle Verantwortung im Umgang mit Vielfalt.

Das Seminar diente der fachlichen Auseinandersetzung mit Diversität, Zugehörigkeit und den Bedingungen für diskriminierungsfreies Arbeiten im institutionellen Kontext.

08.12.2025

Antidiskriminierungsworkshop im Rahmen der Projektwoche an der Johannes-Gutenberg Realschule
Köln-Godorf

ES WAR EINE GROßARTIGE ZEIT MIT EUCH


Anlässlich der Projektwoche der Johannes-Gutenberg-Realschule in Köln-Godorf haben wir einen Workshop zum Thema Antidiskriminierung gestalten dürfen.


Schon beim Kennenlernen der Gruppe wurde uns schnell klar, mit was für unglaublich tollen Jugendlichen wir den Raum teilen dürfen. Jugendliche, welche zum einen ein tiefgründiges Verständnis von Diskriminierung mitbrachten, zum anderen aber auch offen und mutig erzählten, wie sehr dieses Wissen durch eigene Diskriminierungserfahrungen im Kindesalter zurückzuführen ist.

Die Kinder und Jugendlichen arbeiteten in Kleingruppen an ihren eigenen Geschichten, an Erlebnissen, welche sie beobachtet haben, und an möglichen Forderungen, wie sich Menschen im Falle von Diskriminierungsbeobachtungen verhalten könnten.


Plakate wurden erarbeitet, welche vor allem Erwachsenen zeigen sollen, wie viel mehr Verantwortung übernommen werden muss, um Menschen, vor allem Kinder, vor diskriminierender Gewalt zu schützen.

Zusätzlich entwickelten die Schülerinnen und Schüler ein Interviewformat. Sie machten sich auf den Weg, Fragen zu stellen, die ihnen wichtig sind – mit Lehrerinnen und Lehrern sowie anderen Mitschülerinnen und Mitschülern.


Die Projektergebnisse wurden im Anschluss am Tag der Offenen Tür in der Schule präsentiert. 

Zum Abschluss des Workshops kam dann der wahrscheinlich schönste Teil: Auf Einladung des S.C. Fortuna Köln besuchte die Gruppe das Heimspiel gegen die Sportfreunde aus Lotte und war beim 4:0 hautnah und lautstark dabei.


Es ist wunderschön zu sehen, wie ein Thema, welches so viele Menschen belastet und so alltäglich ist, solch schöne Momente herbeibringen kann.


Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, aber vor allem bei den Schülerinnen und Schülern für diese wertvolle gemeinsame Zeit und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.


Robin und Marie 

Robins Vortrag zum Thema
Moderne Männlichkeit
an der Hochschule Heilbronn im Rahmen des
Internationalen Männertages

26.11.2025

Im Rahmen des Internationalen Männertages wurde ich von der Hochschule Heilbronn - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Informatik eingeladen, einen Vortrag zum Thema "Moderne Männlichkeit" zu halten.


Zentrale Frage war, welchen Einfluss die patriarchale Gesellschaft, in der wir leben, auf das Bild von Männlichkeit hat, dass viele Menschen bis heute prägt und welche neuen Formen von moderner Männlichkeit es braucht, um Systemische Ungleichheit und Ungerechtigkeiten abzubauen.

 

Ich habe in sehr unterschiedlichen Räumen gelernt, wie stark Erwartungen an „der richtigen Männlichkeit“ wirken – im Fußball, aber auch weit darüber hinaus. In Kabinen, Klassenzimmern, Familienstrukturen, akademischen Räumen und öffentlichen Debatten begegnen einem immer wieder Vorstellungen, dass Männer stark, beherrscht und unnahbar sein müssten.

Gleichzeitig hatte ich das Glück auch andere Männer erleben zu dürfen: empathisch, aufmerksam und mutig genug, sich gegen abwertende Kommentare, Diskriminierungen jeder Form oder alte Denkmuster zu stellen. Diese Mischung aus Druck und Gegenbildern hat mich dazu gebracht, mich wissenschaftlich mit dem Thema auseinanderzusetzen und zu erörtern, welche neuen Vorbilder es braucht, um sich mit alternativen Männlichkeitsbildern identifizieren zu können, welche nicht den alten Klischees und Vorstellungen entsprechen.

 

Moderne Männlichkeit bedeutet für mich, wieder Zugang zu den eigenen Gefühlen zu finden, Bedürftigkeit nicht als Schwäche zu sehen und Unterstützung annehmen zu können. Sie bedeutet auch, zuzuhören und das patriarchale Denken – das uns alle geprägt hat – kritisch zu hinterfragen. Gerade in den Räumen, in denen man sich bewegt, müssen Fragen gestellt werden, die unbequem sind, weil Veränderung genau dort beginnt.

 

Ich bedanke mich bei der Hochschule Heilbronn und vor allem Yvonne Tang, Maren Haag und Lisa Zimmermann für die Einladung. Es war ein sehr schönes Ereignis, von dem auch ich sehr viel mitnehmen konnte.

Robin bei
Deutschlandfunk Nova
Rubrik Glücksorte


30.11.2025

Maries Gastseminar an der Münster School of Design

In dem Seminar FLINTA* Now von Thekla Ehling und Linda Rammes beschäftigen sich die Studierenden in diesem Semester mit den unterschiedlichen Machtverhaltnissen, in denen wir leben.

In meinem Vortrag ging es um die Macht der Bilder und der Bildermacherinnen. Es war ein toller Austausch mit so vielen wichtigen Gedanken der Studierenden. Euer Nachdenken und Mitdenken, eure Uberlegungen zu möglichen Veränderungen, haben mich berührt und sehr gefreut. Es war schön bei euch.

Gerne immer wieder.

Danke liebe Thekla für die Einladung und deine großartige Lehre. 

Robin als Speaker beim 3. Präsenztreffen des Netzwerks Fußball gegen Sexismus

Instagram post

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Rassismus, Sexismus und Diskriminierung im Fußball – Verantwortung beginnt in den Strukturen und bei uns selbst.

Beim 3. Präsenztreffen des Netzwerks „Fußball gegen Sexismus“ ging es um die Frage, wie Antidiskriminierungsarbeit nachhaltig in Strukturen verankert werden kann – über die gängigen Kampagnen hinaus.

Ich war als Referent geladen und habe über meine Erfahrungen als Profifußballer und über meine Forschungsergebnisse als Kulturanthropologe gesprochen. Schwerpunkt meiner Ausführungen waren die alltäglichen und strukturellen Probleme bezüglich des Themas Rassismus im Fußball. Zudem ging es darum zu erörtern, welche Verantwortung Vereine, Verbände und Institutionen tragen, um sich nachhaltig und intensiv gegen Rassismus einzusetzen.

Beim Präsenztreffen kamen die verschiedenen Vertreter*innen aus Awareness- und Meldestellen verschiedener Vereine zusammen.

Das Netzwerk selbst vereint wichtige Akteur*innen aus der Antidiskriminierungsarbeit – darunter:

@f_in.netzwerk
@bag_fanprojekte
@unserekurve
@medif_nrw
@inklusion_fussball
und
@lsvdbundesverband / @lsvd.nrw / @lsvdbb 

Rassismus ist kein Einzelfall, keine kleine Sache, die manchmal passiert. Rassismus ist Teil bestehender Systeme, Teil unserer Denkweisen und Teil jeder sozialen Struktur, in der wir uns bewegen. Und deshalb braucht es eine klare Haltung gegen Rassismus und ein wirkliches Bemühen aller Vereine und Institutionen, sich gegen Rassismus stark zu machen. 
Danke an das gesamte Netzwerk für die Einladung und für den offenen Austausch darüber, wie wir den Fußball zu einem gerechteren und sicheren Ort machen können.

22.10.2025

Robin im 11 Freunde Magazin

21.10.2025

Instagram post

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Schulung zum Thema
Antidiskriminierung bei
Borussia Mönchengladbach.

13.10.2025
Alle Mannschaften des Vereins durchlaufen diese Schulung jedes Jahr. Bei uns zu Gast war am Montagabend die U17-Damenmannschaft.

Der Abend war offen, ehrlich und voller wichtiger Gespräche. Die Spielerinnen des NLZs  Borussia Fohlenstalls haben ihre Erfahrungen geteilt und gezeigt, wie viel sie selbst schon wissen, beobachten und reflektieren.

Unsere Schulungen sensibilisieren die Spieler*innen nicht nur für das Thema Diskriminierung, sondern lässt Raum, von eigenen Erfahrungen und Beobachtungen zu berichten und diese gemeinsam einzuordnen.

Wir waren sehr beeindruckt von dem Mut der Spielerinnen und ihrem Wunsch, sich in der Zukunft noch stärker solidarisch für ihre Mitmenschen einzusetzen.

Für uns war es eine sehr wertvolle Begegnung. Diese Gespräche zeigen, wie viel Kraft, Bewusstsein und Verantwortung schon in so jungen Teams steckt und wie wichtig es ist, dass genau diese Stimmen gehört werden.

Vielen Dank an die #borussiafrauen für diesen schönen Abend - wir nehmen ganz viel mit von euch. Wir freuen uns auf weitere schöne Begegnungen und Gespräche in der Zukunft.

Robin und Marie

Fotos: Lena Ullrich, Content Creator, Borussia VfL 1900 Mönchengladbach GmbH

13.10.2025

ROBIN IN DER LOKALZEIT BEIM WDR

08.10.2025

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Heute durfte ich als Gast in der Lokalzeit Köln im WDR über ein mir wichtiges Thema sprechen. In einem lokalen Fußballverein kam es mehrfach zu rassistischen, gewaltvollen Übergriffen an Spielern der Mannschaft. An Kindern.
Die Übergriffe kamen von den Eltern der Kinder aus der gegnerischen Mannschaft. Alle haben es mitbekommen, niemand ist eingeschritten. Auch wenn es schmerzt, überrascht es mich nicht.

Kinder, die mit rassistischen Diskriminierungen aufwachsen, entwickeln oft ein fehlendes Zugehörigkeitsgefühl. Rassistische Gewalt ist eine extreme Form der Demütigung des eigenen Selbst. Rassistische Gewalt kann dich als Kind schwer traumatisieren und die Entwicklung der eigenen Identität behindern.

Wenn du heranwächst, lernst du dich nicht nur einfach so selbst kennen und entwickelst deine eigene Identität. Du wirst durch die Menschen um dich herum geprägt. Daher lernst du dich selbst auch durch den Blick von außen kennen. Und wenn der/die Gegenüber dich rassistisch markiert, macht das etwas mit deiner Entwicklung und vor allem mit deinem Selbstbild.

Es braucht Sensibilisierungsprogramme, an denen die jungen Sportlerinnen und Sportler, aber auch die Eltern und auch alle anderen Akteurinnen und Akteure aus dem Fußball teilnehmen können.

Es braucht mehr Dialogmöglichkeiten, so dass über den Austausch im Miteinander Ängste, Vorbehalte und stereotype Denkweisen abgebaut werden können.


Danke an die Moderatorin Julia Kleine und den Redakteur Markus Schmitz 

Fotos: Marie Köhler

Nach dem Beitrag im WDR, besuchte Robin die U12 des TuS Ehrenfelds bei einem Spiel und lernte die Mannschaft kennen. 
12.10.2025

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Marie als Referentin zu Gast beim Speak Up Festival unter dem Motto „Wie Content Haltung zeigt“ 

31.09.2025 


Am Wochenende fand in Hattingen das Speak Up Festival unter dem Motto „Wie Content Haltung zeigt“ statt. Marie leitete im Rahmen des Programmes

einen Workshop. Inhaltlich widmeten sich die Teilnehmenden dem Thema „Die Macht der Bilder und der Bildermacher*innen“ im Kontext verantwortungsvoller und reflektierter Gestaltung visueller Inhalte. Ziel war eine kritische Auseinandersetzung mit Bildmacht, Narrativen und ästhetisch normierten Bildpraktiken.

 

Das Festival ist eine Kooperation von Speak Up & Die Sichtweisen.

„Die Sichtweisen 2.0 – Gesellschaft für bunte Ansichten“ ist ein Projekt der Aktion Gemeinwesen und Beratung e. V., gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht & Integration NRW.

 

Fotos © Astrid Piethan

 

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RELEASE

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VORTRAG UND DIALOG

Seinen Traum leben – nicht ohne eigene Stimme!
Wie der Profifußball mich prägte – Erfahrungen, Widerstände und Herausforderungen.

Gestern war Robin im Rahmen des Sport- und Gesundheitstages am Berufskolleg Bonn-Duisdorf zu einem Vortrag und einem Austausch mit Schülerinnen und Schülern eingeladen.

26.09.2025

Es war eine wertvolle Gelegenheit, über meinen eigenen Weg zu sprechen – mein Heranwachsen zwischen Fußball, Schule, Studium und Forschung – und dabei vor allem deutlich zu machen: Dass wir selbst niemandem einen Weg schulden, den wir selbst nicht gewählt haben und gehen möchten. Wir haben darüber gesprochen, wie wichtig es ist, die eigenen Ziele und Interessen ernst zu nehmen und auch dann weiterzumachen, wenn Widerstände auftauchen.

Mir ist es in solchen Räumen besonders wichtig, nicht nur von meinem Leben zu berichten, sondern auch zuzuhören und zu erfahren, wie es den jungen Erwachsenen heute geht. Welche Hoffnungen, Träume und Sorgen sie haben und welche Fragen ihnen wichtig sind. Denn es geht mir nicht darum, dass ich es jetzt als Erwachsener besser weiß, wie das Leben so funktioniert – sondern darum, einen Austausch mit den jungen Menschen zu schaffen, in dem ich genauso viel von den Schüler*innen mitnehmen kann, wie sie vielleicht von mir. 

Solche Begegnungen empfinde ich immer als besonders wertvoll: gemeinsam nachzudenken, Erfahrungen zu teilen und Impulse mitzugeben, die Mut machen können.

Ein großer Dank an das Berufskolleg Bonn-Duisdorf für die Einladung und den schönen Tag.

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Robin Afamefuna Marie Köhler Antidiskriminierung Antirassismus Antisexismus Workshop Vortrag Podium Seminar Kultur Kunst

MARIE ALS GAST AUF DEM PODIUM – Thinking & Working with Design – Ein Gespräch zwischen Quang Nguyen, Marie Köhler und Cate Lartey
Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund
 
Über Wissensproduktion, Förderpolitiken und kulturelle Ausschlüsse im Design und seinen Institutionen – was bedeutet es, ein Gespräch über die (Un-)Möglichkeiten kritischer Designpraktiken zu führen?
 

  • Wer entscheidet darüber, was „herausragende Leistungen“ sind bzw. was gute oder schlechte Gestaltung im Designkontext bedeutet – und vor allem anhand welcher Kriterien? Was bedeutet „ästhetisch schön“ und wer entscheidet darüber?
  • Wie sehr sind machtkritische, antidiskriminierende, inklusive Konzepte tatsächlich in Bildungsinstitutionen wie Design- und Kunsthochschulen angekommen? Welches Wissen wird vermittelt – auf welche Art und Weise und durch wen?
  • Inwieweit ist die Entwicklung einer künstlerischen Arbeit abhängig von öffentlichen Fördermitteln, und wie sehr führen Förderrichtlinien zu Ausschlüssen?

 
Dies waren nur einige der Fragen, zu denen wir im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund eine wundervolle Gesprächsrunde hatten.
 
Berührt haben mich die Fragen, Gedanken und das Erfahrungswissen der Gäst*innen, die den Dialograum zu einem besonderen Moment mitgestaltet haben. Danke dafür.

17.09.2025

Robin Afamefuna als Gast auf dem Podium des DFB zum Thema Rassismus im Fußball


Anlässlich der jüngsten rassistischen Vorfälle im deutschen Profifußball organisierte der DFB vor dem Länderspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft der Herren im RheinEnergieStadion Köln eine Podiumsdiskussion, zu der Robin als Gast geladen war.

Robin sprach als Profifußballer und Kulturanthropologe aus seinem eigenen Erfahrungswissen heraus und überlegte gemeinsam mit den Teilnehmenden Celia Sasic und Marco Bode, welche Strategien es in Zukunft braucht, um einen ganzheitlichen, nachhaltigen und konstruktiven Umgang mit Diskriminierungen im Sport und in unserer Gesellschaft zu finden.

07.09.2025

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MARIE BEIM DEUTSCHLANDFUNK 


 CORSO

“KUNST UND POP“ 


22.08.2025

Robin Afamefuna Marie Köhler Antidiskriminierung Antirassismus Antisexismus Workshop Vortrag Podium Seminar Kultur Kunst

ROBIN BEI WDR COSMO 

Fussball - Nimmt der Rassismus weiter zu?


19.08.2025

Robin Afamefuna Marie Köhler Antidiskriminierung Antirassismus Antisexismus Workshop Vortrag Podium Seminar Kultur Kunst

ROBIN BEI DEUTSCHLANDFUNK NOVA – UNBOXING NEWS PODCAST

Instagram post

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GESPRÄCHSFORMAT MIT MARIE 

Robin Afamefuna Marie Köhler Antidiskriminierung Antirassismus Antisexismus Workshop Vortrag Podium Seminar Kultur Kunst

Das Format: Für das Gesprächsformat „Auf einen Kaffee mit …“ lädt die Internationale Photoszene Köln jeweils einen Fotografen oder eine Fotografin zum gemeinsamen Kamingespräch mit einer Person aus einem mitunter ganz anderen Bereich wie Kabarett, Wissenschaft oder Kunstmarkt ein. Bei diesen ungewöhnlichen und interdisziplinären Begegnungen auf Augenhöhe ist die Fotografie zwar immer der Anlass, aber längst nicht das einzige Gesprächsthema. Vielmehr soll die eigene Sichtweise erweitert und das gegenseitige Verständnis gefördert werden - bei den Mitmachenden genauso wie bei den Zuschauerinnen und Zuschauern. Unterhaltsam und tiefgehend zugleich. Gleichzeitig präsentieren wir mit der Gesprächsreihe eine möglichst große Bandbreite an fotografischen Themen von der Kunst- bis zur angewandten Fotografie.

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Robin bei Einfach Fußball 


Ein Tag im Leben eines Profifußballers

PORTRAIT SETTINGS

Ein Artikel von Marie im Magazin 

Robin Afamefuna Marie Köhler Antidiskriminierung Antirassismus Antisexismus Workshop Vortrag Podium Seminar Kultur Kunst

Das Buchprojekt ist eine bild- und textorientierte Reflexion über das Genre des fotografischen Porträts mit Arbeiten von Studierenden und Doktorandinnen der Bauhaus-Universität Weimar. Kuratiert und gestaltet wurde das Buch von Teilnehmenden des Projektmoduls PORTRAIT SETTINGS unter der Leitung von Prof. Dr. Birgit Wudtke. 

Robin beim "Lass mal Hören" Podcast

Robin Afamefuna Marie Köhler Antidiskriminierung Antirassismus Antisexismus Workshop Vortrag Podium Seminar Kultur Kunst